Das Stubaital verführt zur Einkehr – einige Betriebe warten mit einem besonderem Service auf

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Zum Einkehren verführt – einige Betriebe im Stubaital warten nicht nur im Inneren mit besonderem Service auf

Ausschlaggebend dafür, dass man von einem gelungenen Urlaub spricht, ist gutes Essen aus der Region, das man in authentischem Ambiente genießen kann. Im Stubaital spürt man das bei jedem Gericht. Die knapp 40 Restaurants, Hütten und Almen bieten neben ausgezeichneten Speisen aber auch außergewöhnlich komfortable Services an, die einem nicht nur das gute Essen in Erinnerung bleiben lassen.

Speisekarte Stubai

Schon das Angebot an Einkehrmöglichkeiten im Stubaital liest sich wie eine gut sortierte Speisekarte. Den Aperitif genehmigt man sich im Schneekristallpavillon am Stubaier Gletscher. Für den Hauptgang empfehlen sich ein Abstecher ins Restaurant Schaufelspitz, dem höchstgelegenen Haubenrestaurant der Alpen, an der Bergstation Eisgrat, das mit gehobener Küche aufwartet oder in die Hütten des Skizentrums Schlick 2000, wo bodenständige Mahlzeiten serviert werden. Die Nachspeise nimmt man in einem der urig, gemütlichen Almen an den Rodelbahnen ein. Süßer Kaiserschmarren und anderen Delikatessen gehören dort zum Standardrepertoire. Die Apres Ski Bars, die direkt an den Liften und Gondelbahnen liegen, oder auch die Pubs in den Ortschaften sorgen schließlich für einen wohligen Digestif zum Abschluss.

Essen im Stubaital

Einkehren im Stubaital (c) TVB Stubai Tirol/Andre Schönherr

Besonderer Service für alle Genussspechte

Das Stubaital ist als das Tal der kurzen Wege bekannt. Auch dann, wenn es darum geht die unterschiedlichen Einkehrmöglichkeiten zu erreichen. Einerseits bedingt durch die günstig gelegenen Standorte direkt an den Skipisten und Liftanlagen sowie in den Ortskernen der fünf Dörfer. Andererseits weil die Betriebe selbst dafür sorgen, dass deren Gäste ohne Umwege direkt zu ihnen gelangen. Etwa die Galtalm im Skigebiet Schlick 2000, sie hat einen eigenen Abholservice namens „Galtalm-Express“ eingerichtet. Die Skifahrer und Snowboarder werden hier mehrmals täglich an einem Sammelplatz, direkt neben der Piste, abgeholt – und zwar mit dem hütteneigenen Pistengerät. Angehalten an Griffen, die an einem langen Strick befestigt sind, und mit angeschnallten Sportgeräten unter den Füßen wird man dabei dann bis hin zur Alm gezogen.

Gezogen wird man auch bei der so genannten „Rodel Safari“ der Pinnisalm. Allerdings auf Schlitten sitzend mit einem Jeep. Pünktlich um 12:00 Uhr mittags kann man sich an der Issenangeralm an der Rodelbahn der Elferlifte abholen lassen und an der Safari teilnehmen. Nach einer zünftigen Einkehr in der Alm geht es dann schließlich noch länger ins Tal hinab. Auch andere Rodelhütten im Stubai, der größten Rodelarena Tirols, bieten Abholservices und sogar Schlittenverleih an. Etwa die Brandtstattalm und die Auffangalm im Oberbergtal bei Neustift oder der Alpengasthof Sonnenstein in Fulpmes. Um ja noch die richtige Rodel und einen Platz im Transporter zu ergattern hilft hier meist eine kurze telefonische Voranmeldung.
Selbstverständlich sind die Hütten auch aus eigener Kraft erreichbar. Trotzdem lassen es sich die Stubaier auch hier nicht nehmen ein wenig Hilfestellung zu leisten. Die Wege sind durchwegs
bestens geräumt und präpariert und im Gebiet rund um die Serlesbahnen sind sogar eigene Wegweiser als Orientierung für Winterwanderer angebracht worden. Am besten hält man nach
den pinkfarbenen Täfelchen Ausschau und man findet bestimmt zur nächsten Raststation.

Rodeln Stubaital

Rodeln im Stubaital (c) TVB Stubai Tirol/Andre Schönherr

Regionale Produkte

Bei der Zubereitung der angebotenen Speisen setzen die Stubaier Gastronomiebetriebe vielfach auf Zutaten aus der eigenen Landwirtschaft oder beziehen sie aus der Region. Nicht selten werden dann eine Speckjause mit Käse und Butter von den eigenen Schweinen und Kühen gereicht oder Suppen verfeinert mit Kräutern aus dem hofeigenen Garten aufgetischt. Typische Gerichte, die man nahezu auf jeder Hütte findet sind: Kasspatzln mit Krautsalat, Schweinsripperln mit Knoblauchbrot, Knödel aller Art und fluffig-süßer Kaiserschmarrn. Nach einer deftigen Mahlzeit gönnt man sich dann noch ein Schnapserl zur besseren Verdauung, genießt bei einer Rast in Liegestühlen auf Sonnenterrassen den herrlichen Ausblick auf die hochalpinen Gipfel der Umgebung oder nimmt noch einige Abfahrten auf bestens präparierten Pisten in Angriff.

DAS STUBAITAL – Ein Tal, das fasziniert

Das Stubaital in Tirol liegt nahe der Landeshauptstadt Innsbruck und ist über die Brennerautobahn von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien leicht zu erreichen. 35 Kilometer lang und umgeben von 80 Gletschern sowie 109 Dreitausendern präsentiert sich das Stubaital mit seinen fünf Hauptorten Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg. Alles, was Groß und Klein für perfektes Skivergnügen benötigt, wird im Stubai geboten. Daher wurde das Stubaital bereits mehrfach als „familienfreundlichstes Skiregion der Alpen“ ausgezeichnet. Der Stubaier Gletscher, größtes Gletscherskigebiet Österreichs, bietet Schneesicherheit von Oktober bis Juni. Derzeit laufen dort die Bauarbeiten zur neuen 3S Eisgratbahn auf Hochtouren. Ende Oktober 2016 soll die hochmoderne Gondelbahn mit neuer Talstation, erneuerter Mittel- und Bergstation knapp 3.000 Personen pro Stunde sicher und komfortabel auf 2.900 Meter über dem Meeresspiegel bringen.
Wintersportvergnügen auf und abseits bestens präparierter Pisten erwartet Urlauber auch in den weiteren drei Skigebieten. Das Skigebiet der Serlesbahnen hat in einen neuen Speicherteich und den Ausbau der Beschneiungsanlagen investiert, die Elferbahnen in Neustift bauen ihre Kompetenz in Sachen Rodeln mit dem ersten Rodel-Testival im Stubaital aus und erweitern das Pistenangebot um eine Buckelpiste. Das Skizentrum Schlick 2000 in Fulpmes bietet Geselligkeit pur und setzt auf spektakuläre Events wie die Skishows „Night of Colours“.

Video Einkehren im Stubaital

Bilder Einkehren im Stubaital

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Einkehren im Stubaital - Bei der Zubereitung der angebotenen Speisen setzen die Stubaier Gastronomiebetriebe vielfach auf Zutaten aus der eigenen Landwirtschaft oder beziehen sie aus der Region. Nicht selten werden dann eine Speckjause mit Käse und Butter von den eigenen Schweinen und Kühen gereicht oder Suppen verfeinert mit Kräutern aus dem hofeigenen Garten aufgetischt. Typische Gerichte, die man nahezu auf jeder Hütte findet sind: Kasspatzln mit Krautsalat, Schweinsripperln mit Knoblauchbrot, Knödel aller Art und fluffig-süßer Kaiserschmarrn. Nach einer deftigen Mahlzeit gönnt man sich dann noch ein Schnapserl zur besseren Verdauung, genießt bei einer Rast in Liegestühlen auf Sonnenterrassen den herrlichen Ausblick auf die hochalpinen Gipfel der Umgebung oder nimmt noch einige Abfahrten auf bestens präparierten Pisten in Angriff.

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